Innung für Elektro- und Informationstechnik München
Fachgruppe Informationstechnik IT








Impressum

Haftungshinweis:
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links.
Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Aktuelle Informationen

Letzte Änderung am 18.05.2024




13.05.2024 - 18.05.2024


Consumer Electronics/IT

Home Electronics Markt im ersten Quartal 2024 mit 4,5 Prozent im Minus
Der Markt für Home Electronics-Produkte (HE), dargestellt im HEMIX, Home Electronics Market Index, liegt im ersten Quartal 2024 verglichen mit dem Vorjahres-Zeitraum mit 4,5 Prozent im Minus. So wurde in den Monaten Januar bis März 2024 in Deutschland ein Gesamt-Umsatzvolumen von knapp elf Milliarden Euro erreicht.

Entwicklung bei Consumer Electronics:

Mit einem Umsatz von knapp 6,9 Milliarden Euro weist der Bereich Consumer Electronics (CE) im ersten Quartal 2024 ein Minus von 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf. Dabei entwickelten sich die drei CE-Segmente unterschiedlich: Allein die privat genutzten Telekommunikationsprodukte konnten mit einem Umsatz von knapp 3,6 Milliarden Euro ein Plus von 2,5 Prozent erzielen. Die Unterhaltungselektronik verzeichnet einen Rückgang um 14,1 Prozent auf knapp 1,8 Milliarden Euro Umsatz. Die privat genutzten IT-Produkte entwickelten sich ebenfalls negativ und erzielten knapp 1,5 Milliarden Euro, ein Minus von 15,6 Prozent.

Im Bereich der Unterhaltungselektronik wurde im ersten Quartal 2024 mit Fernsehgeräten ein Umsatz von 704 Millionen Euro (- 11,4 Prozent) erzielt, die verkaufte Stückzahl sank um zehn Prozent auf eine Millionen TV-Geräte. Das Home Audio Segment verzeichnete einen Umsatzrückgang von 10,8 Prozent auf 192 Millionen Euro. Positiv entwickelten sich die Verkäufe von Action Cams. Eine Stückzahlsteigerung um 23,6 Prozent auf 72.000 generierte ein Umsatzplus von 35,1 Prozent auf 27 Millionen Euro. Mit einem Umsatz von 352 Millionen Euro (- 13,7 Prozent) blieb die Produktsparte Audio-/Video-Zubehör hinter dem Vorjahresergebnis. Auch die Videogames-Konsolen verzeichneten mit einem Minus von 38,8 Prozent auf 162 Millionen Euro einen Umsatzrückgang im ersten Quartal 2024.

Bei den Produkten der privat genutzten Telekommunikation zeigten nur die Smartphones als größte Produktgruppe dieses Segments Zuwächse bei Umsatz und Stückzahl. Knapp 4,5 Millionen verkaufte Smartphones (+ 3,0 Prozent) erzielten eine Umsatzsteigerung um 4,2 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro. Dabei stieg auch der Durchschnittspreis weiter auf 718 Euro (+ 1,1 Prozent) an. Core Wearables konnten ihre bislang positive Entwicklung nicht fortsetzen. Ein Umsatzrückgang um 9,6 Prozent auf 311 Millionen Euro und eine um zehn Prozent geringere Stückzahl auf knapp 1,3 Millionen stehen hier zu Buche.

Im Bereich der privat genutzten IT-Produkte entwickelten sich alle Produktsegmente negativ. Desktop PCs, Notebooks, Tablet-PCs und Monitore verzeichneten geringere Umsätze und Stückzahlen. Leicht gestiegene Durchschnittspreise wurden für Desktop-PCs (+ 0,1 Prozent), Notebooks (+ 2,3 Prozent) und Projektoren (+ 6,5 Prozent) ermittelt.

Entwicklung bei Elektro-Hausgeräten:

Die beiden Elektro-Hausgeräte-Segmente zeigten sich im ersten Quartal 2024 wieder unterschiedlich. Bei den Elektro-Großgeräten steht ein Umsatzrückgang um 3,1 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro. Die Elektro-Kleingeräte hingegen verzeichneten ein Plus von 2,5 Prozent auf mehr als 1,7 Milliarden Euro Umsatz.

Die Marktzahlen der HE-Branche werden von der Branchenorganisation gfu Consumer & Home Electronics GmbH sowie der GfK gemeinsam einheitlich für alle Marktteilnehmer in Form des offiziellen Home Electronics Market Index HEMIX erhoben und für jedes Quartal veröffentlicht. Der HEMIX enthält aktuelle Marktinformationen aus den Quellen der beteiligten, kompetenten Partner.

Der HEMIX zeigt auf Basis Menge und Wert die quartalsweise Marktentwicklung in Deutschland auf. Der Home Electronics-Markt ist dabei fest und einheitlich definiert als die Summe der Verkäufe in Deutschland an private Konsumenten.

Die kompletten Daten des HEMIX stehen auf der Web-Seite der gfu zur Verfügung:
gfu.de/markt-zahlen/hemix-2024/

24 Stunden bis zum Start der ANGA COM 2024
Am morgigen Dienstag startet die ANGA COM 2024 in absoluter Bestform. Europas führende Kongressmesse für Breitband, Fernsehen & Online findet bis einschließlich Donnerstag auf dem Kölner Messegelände statt. Getreu dem Veranstaltungsmotto „Where Broadband meets Content“ wird die ANGA COM dann der Treffpunkt für die internationale Breitband- und Medienbranche sein.

Messetickets inklusive Zugang zur Innovation Stage gibt es schon für 25,- Euro. Am Donnerstag, 16. Mai 2024 ist der Besuch der ANGA COM einschließlich des gesamten Kongressprogramms sogar komplett kostenfrei.

Zu den Höhepunkten der ANGA COM 2024 zählen:

- Über 480 Aussteller aus 35 Ländern auf 25.000 qm Brutto-Ausstellungsfläche
- Über 60 Kongress-Panels, mehr als 250 Sprecher
- Keynote des Präsidenten der Bundesnetzagentur am 14. Mai um 11.00 Uhr
- Mediengipfel auf C-Level mit ProSiebenSat.1, RTL, UFA, ZDF, Amazon Prime und Gaumont
- Top-Line-Up der TK-Branche im Programm: Deutsche Glasfaser, Deutsche GigaNetz, Vodafone, Tele Columbus, Deutsche Telekom, Telefónica Deutschland, OXG Glasfaser, Unsere Grüne Glasfaser, EWE TEL, 1&1 Versatel, DNS:NET, metrofibre, M-net, NetCologne, Plusnet, VX Fiber, Swisscom u.v.a.
- Kostenfreier Messe- und Kongresstag speziell für und mit Kommunen am 16. Mai 2024
- Open Air-Plaza mit 8 Food Trucks für optimale Networking-Möglichkeiten
- Zahlreiche Side Events und Standpartys von Ausstellern

Dr. Peter Charissé, Geschäftsführer der ANGA COM: „Der Countdown läuft: Die Messehallen sind prall gefüllt und unser Ticket-Shop brummt. Für die Besucher kommen dieses Jahr noch mehr Food Trucks und Standpartys hinzu. Mehr Networking und Aufenthaltsqualität auf der ANGA COM war nie. Alle Weichen für drei fulminante Messe- und Kongresstage sind gestellt.“

Die Anmeldung für Kongress- und Messebesucher ist weiterhin online möglich; vor Ort findet kein Ticketverkauf statt. Tickets für die Ausstellung sind für 25,- Euro erhältlich. Die Teilnahme am Kongressprogramm ist ab 140,- Euro möglich; für Young Professionals (Personen unter 30 Jahren) sogar schon für 40,- Euro. Am dritten Tag, Donnerstag, der 16. Mai 2024, ist der Besuch von Ausstellung und Kongress komplett kostenfrei.

Zur optimalen Messe- und Kongressvorbereitung ist die ANGA COM Event-App verfügbar. Zu ihren Funktionen zählen das Aussteller- und Produktverzeichnis, der interaktive Hallenplan, das aktuelle Kongressprogramm sowie ein Networking-Tool. Die App kann auch offline genutzt werden; sie ist kostenfrei für iOS und Android verfügbar.
www.angacom.de

Matter Casting jetzt auf Fire TV verfügbar
Der Rollout von Matter Casting auf kompatible Fire TV-Geräte hat begonnen. Kunden können direkt von der Prime Video-App auf iOS- und Android-Geräten auf kompatible Fire TV-Geräte übertragen und so einen Film beginnen, fortsetzen oder nach ihrer nächsten Lieblingssendung suchen. Matter Casting wurde zuvor bereits vom Echo Show 15 unterstützt.

Um Matter Casting zu nutzen, prüfen Kund:innen zunächst, ob auf dem Fire TV-Gerät die neueste Software installiert ist. Dies erfolgt unter “Einstellungen” > “Mein Fire TV” (oder “Geräte und Software”) > “Info” > “Nach Systemupdate suchen”. Danach öffnen sie die Prime Video-App auf ihrem iOS- oder Android-Gerät und suchen den Inhalt, den sie ansehen möchten. Dann tippen sie auf das Casting-Symbol und wählen das entsprechende Fire TV-Gerät aus. Der Inhalt wird auf dem Fire TV abgespielt und Kunden können ihr iOS- oder Android-Gerät weiterhin für andere Dinge wie zum Surfen oder für E-Mails nutzen.

Kunden können Inhalte, die vom Mobilgerät auf dem Fire TV-Gerät abgespielt werden, bequem von der App aus vor- und zurückspulen oder zu anderen Sendungen und Filmen navigieren und einen anderen Inhalt auswählen. Wenn bereits etwas auf dem Fernseher läuft, können sie auf das Casting-Symbol tippen, um diesen Inhalt zu steuern. Selbst wenn Kunden den Raum verlassen, läuft der Inhalt weiter auf dem Fire TV, da Matter Casting die Kommunikation von App zu App unterstützt. Das iOS- und Android-Gerät steuert direkt die App auf dem Fernseher.

Anbieter wie das ZDF werden Matter Casting im Laufe des Jahres unterstützen und Kunden damit noch mehr Möglichkeiten bieten, ihre Lieblingssendungen und -filme geräteübergreifend zu genießen.
www.amazon.de

ANGA COM endet mit Rekord von 23.000 Besuchern
Die ANGA COM, Europas führende Kongressmesse für Breitband, Fernsehen & Online, ist gestern mit über 480 Ausstellern und einem Besucherrekord von mehr als 23.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu Ende gegangen. Die Aussteller kamen aus 35 Ländern, die Besucher sogar aus mehr als 80 Nationen nach Köln gereist. Am messebegleitenden Kongressprogramm nahmen mehr als 3.000 Personen teil. Die Präsenz in den Kongressräumen ist gegenüber dem Vorjahr nochmals deutlich gewachsen: Bei vielen Panels betrug das Plus gegenüber 2023 mehr als 20 Prozent.

Die Keynotes zur Eröffnung des Kongressprogramms hielten der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller und ANGA-Präsident Thomas Braun. Zu den Sprecherinnen und Sprechern in den mehr als 60 Panels zählten u.a. die Geschäftsführungen von Deutsche Glasfaser, Deutsche Telekom, ProSiebenSat.1, RTL, Swisscom, Tele Columbus, Telefónica Deutschland, UFA und Vodafone.

Die ANGA COM 2025 wird vom 3. bis 5. Juni 2025 in Köln stattfinden. Die reguläre Standbuchung startet im Juli. Anlässlich von 25 Jahren ANGA COM in Köln gilt für besonders treue Bestandskunden noch bis Ende Juni ein vergünstigtes Angebot.

Dr. Peter Charissé, Geschäftsführer der ANGA COM: „Unsere Branche hat sich mit einer beeindruckenden Innovationskraft präsentiert. Gerade die nochmals deutlich gewachsene Präsenz in den Kongressräumen zeigt, dass neben der bloßen Anzahl der Besucher auch die Qualität erneut gestiegen ist. Das gilt gleichermaßen für den Breitband- als auch den Medienbereich. Wir freuen uns über die vielen positiven Rückmeldungen bereits vor Ort und auch das fantastische Feedback in den sozialen Business-Medien.
www.angacom.de


Streaming/Video-on-Demand/Podcasts

Antenne Bayern Group startet Chillout Antenne
Nach Antenne Bayern, Rock Antenne, Oldie Antenne und Country Antenne hat die Antenne Bayern Group jetzt auch die Chillout Antenne gestartet. Diese ist - wie die Country Antenne - derzeit nur via Internet zu empfangen. Allerdings hatte sich der Veranstalter mit dem Chillout-Format bereits vor geraumer Zeit um DAB+-Kapazitäten in Berlin beworben.

Ob die Antenne Bayern Group weiterhin die terrestrische Verbreitung des neuen Formats anstrebt, ist nicht bekannt. Wenn ja, könnte der Veranstalter hierfür ggf. die Sendeplätze in regionalen DAB+-Multiplexen nutzen, auf denen derzeit noch die Oldie Antenne verbreitet wird.
www.antenne.de/webradio/chillout

Quelle: www.satellifax.de



06.05.2024 - 11.05.2024


Satellit Aktuell

ASTRA TV-Monitor 2023: Satellit ist der führende Empfangsweg in Deutschland
Der Satellit festigt seine Position als führender Empfangsweg für Fernsehprogramme in Deutschland. Mit einem Anstieg auf 16,53 Millionen versorgten TV-Haushalten (2022: 16,34 Millionen) erreicht der Sat-Empfang einen Marktanteil von 45,5 Prozent (2022: 45,0 Prozent). An zweiter Stelle befindet sich der Empfang über Kabel mit 15,11 Millionen TV-Haushalten und einem Marktanteil von 41,6 Prozent (2022: 15,21 Millionen bzw. 41,9 Prozent). Einen leichten Rückgang verzeichnete IPTV, das 3,49 Millionen TV-Haushalte erreicht. Das entspricht einem Marktanteil von 9,6 Prozent (2022: 3,61 Millionen bzw. 9,9 Prozent). Die Zahl der Haushalte mit Empfang über DVB-T2 HD legt leicht zu und liegt bei 1,22 Millionen oder umgerechnet 3,4 Prozent (2022: 1,14 Millionen bzw. 3,1 Prozent). Insgesamt ist die Zahl der TV-Haushalte 2023 leicht gestiegen, auf 36,36 Millionen (2022: 36,30 Millionen).

Die Zahl der HD-Haushalte in Deutschland ist 2023 auf 33,65 Millionen gestiegen (2022: 33,52 Millionen). Damit empfingen knapp 92,5 Prozent aller TV-Haushalte in Deutschland ihr Programm in HD-Qualität. Der Satellit ist auch für HD-Fernsehen der führende Verbreitungsweg mit 15,41 Millionen erreichten Haushalten, gefolgt von Kabel mit 13,50 Millionen (IPTV 3,48 Millionen, Terrestrik 1,22 Millionen).

"Seit vielen Jahren nimmt der Satellit die Spitzenposition bei Verbreitung und Empfang von Fernsehprogrammen ein. Der aktuelle ASTRA TV-Monitor zeigt, dass die Verteilung bei den TV-Empfangswegen sehr stabil ist. Der Wegfall des Nebenkostenprivilegs im Juli 2024 hat aber das Potenzial, diese Verhältnisse zu verändern", sagt Christoph Mühleib. Er verantwortet als Geschäftsführer der SES Germany die Geschäfte von SES und ASTRA für die DACH-Region. "Millionen TV-Haushalte, die ihre Programme bisher über Kabel-TV empfangen, müssen sich mit ihrer künftigen TV-Versorgung beschäftigen. Und da bietet der Satellit mit seinem kostenfreien, vielseitigen Programmangebot und der herausragenden Bild- und Tonqualität eine attraktive Alternative."

Auch für Vermieterinnen und Vermieter ist der Sat-Empfang eine exzellente Wahl: mit einer zentralen Sat-Anlage können alle Mieterinnen und Mieter versorgt werden, über Koaxialverkabelungen oder über moderne Glasfaser-Lösungen inkl. Breitband-Internet. Informationen dazu gibt es auf wowi.astra.de/.

Der aktuelle ASTRA TV-Monitor 2023 wurde vom Marktforschungsinstitut Kantar im Auftrag von ASTRA erhoben. Die Befragung der deutschlandweit insgesamt 6.000 Haushalte fand Ende 2023 statt. Bei der Auswertung wurde jeweils der Erstempfangsweg, also das Hauptempfangsgerät der Haushalte, berücksichtigt.


Consumer Electronics/IT

Kompakt und hybrid: Neue POLYTRON Kopfstelle NTS 16 C/T
Die kompakte Kopfstelle NTS 16 C/T von POLYTRON setzt DVB-S/-S2-Signale von 16 SAT-Transpondern wahlweise in 16 DVB-C- oder 16 DVB-T-Kanäle um. Als erste hybride Kompakt-Kopfstelle von POLYTRON gibt sie optional auch bis zu 128 IPTV-Streams parallel aus.

Mit der NTS 16C/T stellt POLYTRON seine erste hybride Kompakt-Kopfstelle vor, die neben der Umsetzung in DVB-Signale (DVB-C oder DVB-T) auch optional die parallele Ausgabe von IPTV-Streams ermöglicht. Die Kopfstelle verfügt über eine integrierte 8-in-16-Schaltmatrix, die eine schnelle und komfortable Installation ermöglicht. Die Signale von 16 SAT-Transpondern werden in 16 DVB-C oder DVB-T-Kanäle umgesetzt. Alle Ausgangskanäle sind frei wählbar und nachbarkanaltauglich. Optional stehen die Signale auch als IPTV -Streams in 16 x MPTS (Multiple Program Transport Streams) oder 128 x SPTS (Single Program Transport Stream) zur Verfügung.

Über den integrierten Web-Browser mit erweiterten DHCP-Optionen (Dynamic Host Configuration Protocol) sowie die übersichtlich und intuitiv gestaltete Programmieroberfläche sind die Verbindung und die Konfiguration der NTS 16 C/T leichter und schneller möglich als je zuvor. Im weiteren Funktionsumfang der neuen kompakten POLYTRON Kopfstelle stehen die Bearbeitung des Transportstroms, des Network Information Table (NIT) sowie Logical Channel Numbering (LCN) für die Programmplatz-Sortierung zur Verfügung.

Die NTS 16 C/T ist sowohl für den Einbau im 19-Zoll-Rack (2HE) als auch für die Wandmontage vorbereitet. Der Einsatz hochwertiger Bauteile und die hauseigene Entwicklung und Produktion „Made in Germany“ zeichnen die POLYTRON Kompakt-Kopfstellen aus. Temperaturgesteuerte Lüfter sorgen für ein optimales Temperaturmanagement und eine längere Lebensdauer der Kopfstellen. Sie ermöglichen so den Aufbau zuverlässiger und langlebiger Empfangsanlagen.

Im Hinblick auf die bevorstehende SD-Abschaltung eignet sich die preis-leistungsoptimierte Kopfstelle hervorragend als Ersatz für nicht-MPEG 4-taugliche Kopfstellen, da alle wichtigen deutschen Programme in den Voreinstellungen beinhaltet sind.
www.polytron.de

Neue MagentaTV One hebt das neue MagentaTV auf das nächste Level
Ab dem 7. Mai 2024 erhältlich: Mit der zweiten Generation der Premium TV-Box MagentaTV One bringt die Telekom ein überragendes TV-Erlebnis und echtes Kinogefühl in die Wohnzimmer. Die leistungsstarke TV-Box bietet in Kombination mit dem neuen MagentaTV Zugriff auf über 150 Sender in HD, Streaming-Dienste und Mediatheken sowie auf zahlreiche Apps über den Google Play Store. Sie vereint das gesamte Entertainment aus klassischem Fernsehen und Streamingdiensten an einem Ort und erleichtert zugleich die Navigation dank individueller Schnellstartleiste und übergreifender Suche einschließlich Partner-Inhalten. Funktionen wie Timeshift, Restart und 7-Tage Replay bieten einen einmaligen Komfort. Je nach gewähltem Tarif können bis zu 100 Stunden TV-Aufzeichnungen in der Cloud gespeichert werden.

Zusätzliche Tasten auf der neuen Fernbedienung sorgen für schnellen Zugriff auf das Wichtigste. So führt die TV-Taste jederzeit sofort ins laufende TV-Programm, mit der Sterntaste lassen sich bis zu sechs frei wählbare Lieblings-Apps auf Knopfdruck starten und die Home Taste führt immer direkt zur MagentaTV Startseite. Die Restart-Taste spielt nach Verfügbarkeit eine laufende TV-Sendung von Beginn ab und die Mikrofon-Taste aktiviert den Magenta Sprachassistenten. Einfach gedrückt halten, lossprechen und ohne lästiges Tippen nach Inhalten suchen. Und das absolute Highlight: Die Tasten der Fernbedienung leuchten im Dunkeln für eine optimale Heimkinoatmosphäre – jedoch nur dann, wenn die Fernbedienung bewegt wird. Helligkeit und Dauer der Beleuchtung können individuell eingestellt werden.

Aufgrund des besonders nachhaltigen Produktdesigns wurde die neue MagentaTV One mit dem Telekom Nachhaltigkeitslabel #GreenMagenta gekennzeichnet. Die Verpackung ist frei von Kunststoffen und die Gehäuse von TV-Box und Fernbedienung bestehen überwiegend aus biobasierten und recycelten Kunststoffen.

Die zweite Generation der MagentaTV One bietet 32 GB statt zuvor 16 GB Speicherplatz und unterstützt bis Wi-Fi 6 sowie Bluetooth 5. Wie schon die Vorgängerversion ist sie für fünf Euro monatlich oder für einmalig 169 Euro erhältlich. Voraussetzung für die TV-Nutzung ist ein kostenpflichtiger Tarif des neuen MagentaTV. MagentaTV ist unabhängig vom Internetanbieter buchbar. Für Fußballfans lohnt sich die neue MagentaTV One diesen Sommer übrigens besonders: Alle 51 Spiele der UEFA EURO 2024 werden live und in UHD-Qualität bei MagentaTV übertragen, fünf davon exklusiv.

MagentaTV bündelt klassisches Fernsehen und Streaming-Dienste auf einer Plattform. MagentaTV+ ist dabei immer kostenlos enthalten. Zur Auswahl stehen bis zu 180 TV-Sender und mehr als 150 HD-Sender. Darüber hinaus bieten Funktionen wie Timeshift, Restart und 7-Tage-Replay einen unvergleichlichen Komfort. MagentaTV ist unabhängig vom Internetanbieter buchbar, kann auch im EU-Ausland genutzt werden und lässt sich zu Hause und unterwegs über Geräte der Deutschen Telekom sowie Smart-TVs, Streaming-Sticks, Smartphones und Tablets nutzen.
www.magentatv.de

Vodafone stellt neue TV- & Entertainment-Zentrale vor
Deutschland-Premiere für TV-Fans: Rechtzeitig vor Beginn der Fußball-EM sorgt Vodafone mit seiner neuen TV- und Entertainment-Zentrale für eine packende Stadion-Atmosphäre in Deutschlands Wohnzimmern. Die neue TV-Box ‚GigaTV Home Sound‘ von Deutschlands größtem TV-Anbieter mit rund 12 Millionen TV-Kunden ist einfacher, lauter und besser als seine Vorgänger. Sie vereint eine riesige Auswahl an TV-Sendern, Streaming-Diensten, Mediatheken und Video-on-Demand-Angeboten. Erstmals in Deutschland können Kunden mit ein und derselben TV-Box über Kabel und Internet fernsehen. Zudem steckt in der kompakten TV-Box ein leistungsstarkes Soundsystem mit integrierten Lautsprechern für ein raumfüllendes Dolby Atmos Klang-Erlebnis, das von den Akustik-Experten von Bang & Olufsen soundoptimiert wurde. Eine Kombination, die es im deutschen Markt in dieser Form noch nicht gibt.

„Mit dieser TV-Neuheit gehen wir beim Fernsehen jetzt in die Offensive. Wir bringen TV in höchster Qualität und deutlich einfacher zu unseren Kunden – ganz egal ob sie beim Fernsehen auf Kabel oder Internet setzen“, sagt der neue Vodafone Deutschland CEO Marcel de Groot.

Der Klang von Fernsehern ist meistens bescheiden. Bei der ‚GigaTV Home Sound‘ sind auf kleinstem Raum drei Lautsprecher und ein Subwoofer eingebaut. Sie machen ordentlich Wumms und bringen so Kino-Feeling und lautstarke Fangesänge bei Fußball-Übertragungen ins Wohnzimmer. Dank modernster Bluetooth-Technologie und Chromecast-Unterstützung lässt sich über die TV-Soundbox auch die Lieblingsmusik von Spotify & Co. vom Smartphone abspielen.

Integrierte Mikrofone für eine präzise Sprachsteuerung für das schnelle Umschalten zwischen den Fernsehkanälen oder Aufrufen von Apps gehören ebenso zum Leistungsumfang wie der Sprachassistent von Google. Mit ihm lassen sich beispielsweise Hintergrund-Information zu den EM-Spielen oder Wetter-Informationen in Sekundenschnelle abrufen. Über den integrierten Google Playstore lassen sich die Apps von Netflix, DAZN, Disney+, RTL+, Prime Video und viele weitere populäre Streaming-Anbieter leicht installieren.

Fernseh-Aufnahmen speichert Vodafone erstmals in der Cloud – eine Festplatte ist in der Entertainment-Zentrale nicht mehr verbaut. Bis zu 200 Stunden Aufnahmen lassen sich im Netz speichern. Über die separate GigaTV-App können Aufnahmen auch von unterwegs auf dem Smartphone oder Tablet programmiert und aufgenommene Filme oder Serien aus der Cloud abgerufen werden.

Eine ausgefeilte Empfehlungslogik, die den TV-Geschmack erkennt, schlägt passende Inhalte vor. Das bringt Ordnung in das stetig wachsende Anbieter- und Content-Angebot. Sollte man nicht fündig werden, steht eine smarte Suchfunktion über alle Inhalte und Plattformen hinweg zur Verfügung. Wer sich nicht entscheiden kann, nutzt die Vorschläge, die die Vodafone TV-Redaktion im Hauptmenü unterbreitet. Komfort-Features wie Replay und Timeshift für zeitunabhängiges Fernsehen sowie Multiroom-Unterstützung runden den großen Funktionsumfang ab.

Marc Albers, (kommissarischer) Leiter Privatkunden: „Das neue GigaTV wird unsere Kunden überzeugen. Die TV-Box ist moderner, übersichtlicher, schicker und in dieser Form einmalig im deutschen TV-Markt. Auch im ‚Maschinenraum‘ haben wir viel optimiert und damit die Stabilität deutlich erhöht. Über die Suche lassen sich Inhalte sender- und anbieterübergreifend viel schneller auffinden als bisher. Und durch den Zugang zum Google Play Store sind nun alle populären Streaming-Plattformen auf GigaTV via App verfügbar. Mit nur einer TV-Box für Kabel- und Internet-Fernsehen bieten wir unseren Kunden das beste Fernseh- und Streaming-Erlebnis im Markt.“

Das neue GigaTV gibt es in zwei Varianten. Beide lassen sich in Abhängigkeit von der Infrastruktur vor Ort entweder an einem Vodafone-Kabelanschluss oder über einen beliebigen Internet-Anschluss verwenden. Das Standard-Modell ist die ‚GigaTV Home‘, die in den ersten sechs Monaten der 24-monatigen Vertragslaufzeit für 9,99 Euro monatlich erhältlich ist und danach 14,99 Euro pro Monat kostet. Die ‚GigaTV Home Sound‘ ist mit Lautsprechern für leistungsstarken Sound und Audio-Technologie designt von Bang & Olufsen sowie zusätzlichen Fernfeld-Mikrofonen ausgestattet. Sie kostet fünf Euro mehr pro Monat. Auch Bestandskunden können wechseln.

Das TV-Paket bietet Zugang zu 82 TV-Sendern in SD und 57 TV-Sendern in HD. Weitere HD-Sender können über das Pay-TV-Paket Vodafone Premium gegen einen Aufpreis von monatlich fünf Euro hinzugebucht werden. Wer allein über die GigaTV Mobile-App auf Smartphone und Tablet fernsehen möchte, zahlt monatlich 9,99 Euro.

Die ‚GigaTV Home‘ und die ‚GigaTV Home Sound‘ haben vom TÜV Rheinland ein Gütesiegel für Umweltfreundlichkeit und Energie-Effizienz erhalten. Ausgezeichnet wurden die TV-Boxen mit dem Umweltzeichen ‚Green Product Mark‘ unter anderem aufgrund des geringen Energieverbrauchs. Der fällt bei der ‚GigaTV Home‘ sechsmal und bei der ‚GigaTV Home Sound‘ viereinhalbmal geringer aus als der angestrebte EU-Standard (1). Zudem besteht das Gehäuse aus rund 99 Prozent recyceltem Plastik.

Vodafone präsentiert die neue Generation von GigaTV seit heute erstmals auf dem OMR-Festival in Hamburg der Öffentlichkeit. Auf der ANGACOM-Messe in Köln ist sie vom 14. bis 16. Mai ebenfalls zu sehen. Vermarktungsbeginn für das neue GigaTV-Angebot von Vodafone ist der 28. Mai. Auch Bestandskunden können wechseln. Zum 28. Mai endet auch die Vermarktung der GigaTV Cable Box 2 für Kabelfernsehen und der androidbasierten GigaTV.net für Internet-Fernsehen.
www.vodafone.de


Radio/TV terrestrisch/Kabelanschluss

5G Broadcast: Erstmals Privat-TV in deutschem Pilotprojekt möglich
In Sachsen-Anhalt soll die künftige Generation des Rundfunks erprobt werden. Die Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA) hat ein Pilotprojekt für die Verbreitung von Fernsehprogrammen in 5G Broadcast, dem Rundfunkmodus des Mobilfunkstandards 5G, ausgeschrieben. Das berichtet der Branchendienst "Cable!vision Europe" und beruft sich auf eine entsprechende Veröffentlichung im "Ministerialblatt für das Land Sachsen-Anhalt" vom 29. April 2024. Hier werden Anbieter von Plattformen aufgefordert, Anträge auf Zuweisung der entsprechenden Übertragungskapazität zu stellen. Dabei handelt es sich um den terrestrischen Kanal 40 am Senderstandort Halle, der zur Erprobung der Verbreitung von Fernsehprogrammen in 5G Broadcast genutzt werden soll. Zumindest theoretisch möglich ist auch die Ausstrahlung von Hörfunk.

Die Zuweisung sei befristet auf die Dauer des Pilotprojekts von zwei Jahren mit der Möglichkeit einer Verlängerung. Die Zuweisung erfolge unter der Bedingung, dass der für das Verbreitungsgebiet zugelassene lokale TV-Veranstalter auf der Plattform ausgestrahlt wird.

Die Anträge seien innerhalb von zwei Wochen nach Veröffentlichung der Ausschreibung an die MSA zu richten, hieß es. Der Bewerber muss darin unter anderem angeben, wie das geplante Gesamtangebot aussehen soll, und verpflichtet sich dazu, einen Abschlussbericht mit den Ergebnissen des Pilotprojekts zu erstellen. Auch soll angegeben werden, wann der Sendebeginn erfolgen kann. Dem Vernehmen nach werde ein Start zur Fußball-EM angestrebt, die am 14. Juni 2024 beginnt.

Die Besonderheit des Pilotprojekts in Halle sei, dass sich erstmals auch Privatsender beteiligen können. Bei den bisherigen 5G-Broadcast-Projekten in Bayern, NRW und Baden-Württemberg waren nur die öffentlich-rechtlichen Sender beteiligt.


Streaming/Video-on-Demand/Podcasts

ARD und ZDF stellen ihre Zusammenarbeit beim Streaming-Netzwerk auf eine neue Grundlage
Mit dem ARD-ZDF Streaming-Netzwerk wurde die Grundlage für eine gemeinsame Plattform-Strategie gelegt. Jetzt gehen ARD und ZDF einen wegweisenden Schritt weiter und arbeiten beim Aufbau eines "Streaming-OS" technologisch und strategisch noch enger zusammen. "Streaming-OS" (OS = Operating System) steht für das "Betriebssystem" der gemeinsamen Streaming-Plattform von ARD und ZDF, also für all die technischen Komponenten, die es für ein modernes und komfortables Nutzererlebnis braucht.

Die beiden öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten bündeln ihre Kräfte und positionieren sich gemeinsam wirksamer im Wettbewerb mit den großen kommerziellen Anbietern im digitalen Markt. Dafür starten sie eine große Open-Source-Initiative und gründen eine gemeinsame Tochterfirma für den Betrieb ihrer Streaming-Angebote.

ARD-Vorsitzender Kai Gniffke: "Wir bündeln unsere Kräfte maximal und machen gemeinsam ein Angebot, das journalistische Qualität, publizistische Vielfalt und öffentlich-rechtliche Werte vereint. So positionieren wir uns gemeinsam gegenüber den kommerziellen Big-Tech-Playern als wertegebundener, transparenter und der deutschen Gesellschaft verpflichteter Streaming-Anbieter."

Gemeinsame technische Bausteine des Streaming-OS werden künftig arbeitsteilig entwickelt und gemeinsam wertschöpfend genutzt. Das gilt etwa für den Player, das Empfehlungs- oder das Designsystem. Eine enge Kooperation zwischen ARD und ZDF soll es auch bei einer übergreifenden Personalisierung und beim wechselseitigen Austausch von Daten geben, etwa zur Verbesserung der angebotsübergreifenden User Experience.

ZDF-Intendant Dr. Norbert Himmler: "Mit einer der größten Open-Source-Initiativen Deutschlands stellen wir Premium-Technologie allen zur Verfügung. Zudem steigern wir die Effizienz und Wirtschaftlichkeit bei Entwicklung und Betrieb der Mediatheken. Dafür kooperieren wir eng mit der ARD und machen einen großen Schritt in unserer Transparenz-Offensive."

Teile des Streaming-OS von ARD und ZDF werden der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt, um aktive Teilhabe zu ermöglichen. So können beispielsweise Kultureinrichtungen, aber auch Plattformanbieter im In- und Ausland von Know-how und Technologie der beiden öffentlich-rechtlichen Anbieter profitieren.

Übergreifende Steuerung und gemeinsame Tochterfirma

Für ihr Streaming-OS bauen ARD und ZDF ein gemeinsames Büro auf. Dort werden die Aufgaben und Ressourcen beider Häuser gesteuert und das Projekt nach außen vertreten, etwa gegenüber potentiellen Partnern. Die Federführung dafür liegt beim ZDF.

Für den technischen Betrieb soll eine gemeinsame Tochterfirma gegründet werden. Dort können dann etwa die IP-Verbreitung der Streaming-Angebote sowie administrative Aufgaben für beide Angebote liegen. Die Federführung für diese Einheit übernimmt die ARD.

Die genaue Ausgestaltung der beiden Einrichtungen wird in den nächsten Monaten erarbeitet. Für eine gemeinsame Firma bedarf es zudem einer gesetzlichen Grundlage. Ziel ist eine Umsetzung im ersten Quartal 2025.

Streaming-Netzwerk schafft Werte für Gesellschaft und Nutzerinnen und Nutzer

ZDF und ARD arbeiten so eng wie möglich für ein nutzerfreundliches Angebot auf höchstem technischem Niveau zusammen. Dieses Angebot ist zugleich den öffentlich-rechtlichen Werten verpflichtet. Im Unterschied zu kommerziellen Plattformen gibt es ein Empfehlungssystem für angemeldete Nutzerinnen und Nutzer, das auf transparenten öffentlich-rechtlichen Algorithmen basiert sowie einen sorgfältigen und sparsamen Umgang mit Daten. In Verbindung mit intelligenten Dialoglösungen sollen zudem neue Wege für Partizipation geöffnet werden. ARD und ZDF verstehen sich als "Enabler" für Markt und Gesellschaft. Kultureinrichtungen, aber auch kleinere kommerzielle Akteure, haben mit dem Streaming-OS die Möglichkeit, einfacher als bisher eigene Plattformen zu bauen oder weiterzuentwickeln.
www.ard.de
www.zdf.de

1&1 HD TV ab 0 Euro monatlich bei 1&1 DSL- und Glasfaseranschlüssen
Ab sofort gibt es bei 1&1 drei verschiedene IPTV-Pakete zu den 1&1 DSL- und Glasfaseranschlüssen mit vielen attraktiven Leistungen. 1&1 bietet im Rahmen der Aktion 1&1 HD TV Smart ohne Aufpreis zu leistungsstarken 1&1 Breitbandanschlüssen (ab 1&1 DSL 50 und 1&1 Glasfaser 50) an. Die Pakete 1&1 HD TV Smart, 1&1 HD TV Plus und 1&1 HD TV Max beinhalten eine große Sendervielfalt in brillanter HD-Qualität mit vielen komfortablen Funktionen. Sie ermöglichen Fernsehen auf mehreren Endgeräten gleichzeitig, sowie die Aufnahme des Programms. Zusätzlich ist der eigene Video-on-Demand-Dienst 1&1 Cinema enthalten, welcher das Angebot mit einer breiten Auswahl an Entertainment-Inhalten abrundet.

1&1 HD TV Smart ist für Kundinnen und Kunden im Aktionsangebot inklusive. 1&1 HD TV Plus und 1&1 HD TV Max können während der Aktion zu den 1&1 DSL- und Glasfaseranschlüssen für 1,99 Euro monatlich bzw. 4,99 Euro hinzugebucht werden.

Die Inhalte der drei IPTV-Pakete können zum einen über die kostenlose 1&1 TV und Filme-App abgerufen und etwa bequem am heimischen Smart-TV geschaut werden. Kundinnen und Kunden können zum anderen bis zu vier 1&1 TV-Boxen für je 4,99 Euro monatlich hinzubuchen. Zusätzlich gibt es ergänzende Angebote, wie den 1&1 Cloud-Recorder sowie mehrere Genre-TV- und International-TV-Pakete. Wer die Inhalte auf einem großen Fernseher bevorzugt, kann bei 1&1 den 65" Crystal UHD Smart TV von Samsung für 29,99 Euro monatlich als Ratenzahlung hinzubuchen.

1&1 HD TV Smart inklusive bei 1&1 DSL und 1&1 Glasfaser

1&1 bietet leistungsstarke DSL-Anschlüsse ab 9,99 Euro monatlich und Glasfaseranschlüsse ab 29,99 Euro pro Monat an. Im Rahmen der Aktion ist 1&1 HD TV Smart in den 1&1 Breitbandanschlüssen (ab 1&1 DSL 50 und 1&1 Glasfaser 50) automatisch für 0 Euro monatlich nutzbar. Sowohl Neu- als auch Bestandskundinnen und -kunden können den Zugang in ihrem 1&1 Control-Center aktivieren. Nach der Aktivierung stehen über 1&1 HD TV Smart 60 von insgesamt über 100 Sendern in brillanter HD-Qualität zur Verfügung. Die Pause-Funktion bietet dabei den Komfort das Programm für bis zu 90 Minuten zu unterbrechen und später wieder fortzusetzen. Genauso können Sendungen dank Spul- und Restart-Funktion an der gewünschten Stelle wieder aufgenommen werden. Die Nutzung über mobile Endgeräte, wie zum Beispiel Smartphones und Tablets, ist im eigenen Heimnetzwerk möglich. Bis zu 10 Stunden TV-Material kann von jedem beliebigen Gerät zentral in der 1&1 Cloud gespeichert und jederzeit abgerufen werden. Hierbei besteht die Option, den Speicherplatz kostenpflichtig auf bis zu 200 Stunden zu erweitern. Zusätzlich gibt es zu den 1&1 DSL- und Glasfaseranschlüssen den Zugang zu 1&1 Cinema, über welchen viele Filme kostenfrei zur Verfügung stehen.

Große Auswahl an Sendern mit 1&1 HD TV Plus

1&1 bietet mit 1&1 HD TV Plus ein IPTV-Paket zu den 1&1 DSL- und Glasfaseranschlüssen für 1,99 Euro monatlich an. Bestellerinnen und Besteller können auf bis zu vier TV-Geräten gleichzeitig nicht nur die öffentlich-rechtlichen Sender, sondern auch viele andere, private Kanäle in brillanter HD-Qualität empfangen. Auch bei 1&1 HD TV Plus ist die Nutzung über mobile Endgeräte im eigenen Heimnetzwerk möglich. Insgesamt stehen über 100 Sender zur Verfügung, 88 davon in HD-Qualität. Der 1&1 Cloud-Recorder bietet Speicherplatz für zehn Stunden Aufnahmematerial, sodass Inhalte flexibel im Nachhinein abrufbar sind. Weiterer Speicherplatz kann hinzugebucht werden. Ebenso steht der Zugang zu 1&1 Cinema bereit.

1&1 HD TV Max: Digitales Fernsehen mobil

Mit 1&1 HD TV Max ist für 4,99 Euro monatlich zusätzlich EU-weit eine mobile Nutzung auf allen Geräten inklusive Smartphones oder Tablets möglich, wodurch die meisten Sender immer und überall auch auf mobilen Geräten abrufbar sind.

Zu dieser Auswahl können bis zu vier 1&1 TV-Boxen für je 4,99 Euro pro Monat gebucht werden. Zusätzlich steht bei 1&1 als Aktion der 65" Crystal UHD Smart TV von Samsung als Ratenkauf über 24 Monate für 29,99 Euro monatlich bereit.
www.1und1.de

ocilion baut sein App Porfolio aus: Neue Apps für die IPTV-Plattform
ocilion baut den Umfang seines App Portfolios in Deutschland mit zwei hochwertigen Diensten aus: Ab sofort stehen den Nutzern der IPTV-Plattform die Apps des Lokal-TV-Portals und von Kixi zur Verfügung. Damit erhöht sich die Anzahl an Apps und Mediatheken auf über 25.

Das Lokal TV-Portal bündelt über 60 Lokal-TV-Sender in einer Applikation Das Lokal-TV Portal wurde unterstützt durch die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) und von der Bayerischen Medien Technik GmbH (bmt) mit dem Ziel entwickelt, die Auffindbarkeit und dauerhafte Verfügbarkeit von lokalen Fernsehprogrammen zu verbessern.

Kixi ist ein Streamingdienst speziell für Kinder und bietet ein riesiges Angebot an pädagogisch wertvollen Kinderfilmen, Kinderserien, Zeichentrick und Audioprogrammen. Mit einem monatlichen Abonnement kann man das Angebot von Kixi unbegrenzt nutzen - komplett werbefrei.

Thomas Bichlmeir, Chief Product Officer bei ocilion: „Dank unserer Partnerschaften können wir unseren Kunden und Endkunden ein noch breiteres Angebot an Apps zur Verfügung stellen. Mit Lokal TV und Kixi bieten wir unterschiedlichste Genres und sorgen für noch mehr Vielfalt in den Wohnzimmern. Allein in Deutschland stellen wir 25 TV Apps und Mediatheken im Rahmen unseres Portfolios auf den neuesten Set-Top Boxen zur Verfügung.“
www.ocilion.com


Internet/Mobile Kommunikation

ARTE zeigt auf dem OMR Festival 2024 drei für Apple Vision Pro optimierte Apps
Mit dem Start der neuen Plattform im Februar in den USA beging auch ARTE einen zukunftsweisenden Schritt und machte für Apple Vision Pro drei eigens erstellte Apps zugänglich. Auf dem OMR Festival 2024 am 7. und 8. Mai in Hamburg ermöglicht ARTE erstmalig Einblicke in den Entstehungsprozess der drei Apps.

Die Vision Pro, Apples erster räumlicher Computer, wird mit den Augen, den Händen und der Stimme gesteuert. Über dieses intuitive Bedienfeld sind die ARTE-Inhalte in der ARTE.TV-App, darunter prämierte Filme und Serien, preisgekrönte Dokumentationen, Reportagen und Konzerte abrufbar und in einer faszinierenden immersiven Umgebung neu erlebbar.

Zwei weitere Apps widmen sich dem immersiven Storytelling und erweitern die Grenzen des jungen Genres: die Liebesgeschichte "Gloomy Eyes" (ARTE France, Atlas V, 3DAR und RYOT, englische Stimme: Colin Farrell) und "BattleScar" (ARTE France, Atlas V und RYOT, englische Stimme: Rosario Dawson), eine Coming of Age-Geschichte und rasante Reise durch die New Yorker Punk-Unterwelt.

ARTE ist seit mehr als 20 Jahren Vorreiter bei Innovationen und hat im Rahmen seiner Strategie für digitale Produktionen jahrelange Erfahrungen mit Augmented und Virtual Reality Content gesammelt und preisgekrönte Videospiele entwickelt. Bereits 2002 erstellte ARTE mit ARTE Radio digitale Audioinhalte, die später weithin als Podcasts bekannt wurden. Im Jahr 2013 koproduzierte ARTE seine ersten Videospiele. Der Spiele-Katalog umfasst mittlerweile 17 Koproduktionen. 2014 begann der europäische Sender dann mit der Veröffentlichung innovativer, immersiver, genreprägender und mitreißender Produktionen wie "Polar Sea 360" oder "Notes On Blindness".

Mit den beeindruckenden Möglichkeiten der Apple Vision Pro setzt ARTE seine langjährige Innovations-Strategie fort, optimierte Apps für Apple-Produkte bereitzustellen und so den Nutzerinnen und Nutzern das bestmögliche Erlebnis seiner Inhalte anzubieten.
www.arte.tv

Mehr konstruktiver Diskurs im Netz: ZDF und internationale Partner stellen Prototypen vor
Rund ein Jahr nach dem Start der Initiative "Public Spaces Incubator" (PSI) hat das ZDF gemeinsam mit den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten CBC/Radio-Canada (Kanada), RTBF (Belgien), SRG SSR (Schweiz) und in Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Organisation New_ Public am Dienstag, 7. Mai 2024, erste Prototypen vorgestellt. Die gemeinsame Initiative will Lösungen entwickeln, um Websites, Apps und andere digitale Plattformen der Sender besser für den öffentlichen Dialog nutzbar zu machen. Durch die Förderung offener und vielfältiger Online-Gespräche wollen die Partner eine entscheidende Rolle dabei spielen, konstruktive öffentliche Debatten anzuregen. Diese sind für die Demokratie unerlässlich.

Mehr als 100 Prototypen haben das ZDF und seine Partner im Laufe des vergangenen Jahres entwickelt und getestet. Feedback dazu kam von mehr als 200 Testpersonen, darunter Bürgerinnen und Bürger aus Deutschland, Belgien, Kanada und der Schweiz sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Medienschaffende. Im Fokus standen dabei die Erwartungen und Wünsche der Userinnen und User an neuartige digitale Gesprächsräume.

ZDF-Intendant Dr. Norbert Himmler: "Wir wollen als öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten leicht zugängliche, respektvolle und konstruktive Online-Gespräche ermöglichen. Damit tragen wir zu einem gut informierten und demokratischen Diskurs im Netz bei. Die gezeigten Beispiele sind nur drei von vielen Konzepten, die wir derzeit testen. Sie können die öffentlich-rechtlichen Online-Angebote in Gesprächsräume verwandeln, die das gesamte Meinungsspektrum noch besser abbilden."

Eli Pariser, Ko-Direktor von New_ Public: "Wir können und wollen konstruktivere öffentliche Online-Diskurse schaffen – und die öffentlich-rechtlichen Medien können dabei eine Schlüsselrolle spielen. Bei diesen Prototypen handelt es sich um erste Skizzen unserer Ideen. Mit ihnen wollen wir das Feedback von Zuschauern und Interessenvertretern einholen."

Die drei Prototypen der Initiative "Public Spaces Incubator"

Die drei Prototypen im Detail:

"Comments Slider": Bei diesem Prototypen können sich Menschen, die keinen Kommentar schreiben möchten, über einen verschiebbaren Regler auf einem Meinungsspektrum zu einer bestimmten Frage nuanciert positionieren. Das Spektrum erlaubt auch differenziertere Antworten als die binären Optionen "Ja"/ "Nein" oder "mag ich"/ "mag ich nicht" und kann durch Argumente ergänzt werden. So kann der Prototyp Userinnen und Usern dabei helfen, Gemeinsamkeiten auch über verschiedene Meinungen hinweg zu entdecken.

"Public Square View": Vor allem junge Menschen haben den Wunsch, in Online-Räumen einfach "zusammen zu sein". Bei diesem Prototyp werden daher Inhalte als Livestream ausgestrahlt, bei dem die Userinnen und User auf einzelne Momente mit Emojis reagieren und an Blitzumfragen teilnehmen können. Anschließend gelangen sie in einen Chatroom, in dem sie die einzelnen Szenen des Streams kommentieren können. Sie teilen auf einfache, unterhaltsame und kurzlebige Weise Erlebnisse miteinander und können sich am Diskurs beteiligen.

"Representing Perspectives": Dieser Prototyp zeigt in einem Gesprächsraum, welche Rolle Userinnen und User beim Schreiben von Kommentaren einnehmen. Die Rollen variieren je nach Thema und werden von den Redaktionen, die das jeweilige Angebot betreuen, festgelegt. Dadurch kann die Vielfalt unterschiedlicher Perspektiven verdeutlicht werden, und Redaktionen haben die Möglichkeit, unterrepräsentierte Perspektiven stärker zu betonen.

Erster praktischer Einsatz ist 2025 geplant

Die Arbeit an diesen und anderen Prototypen wird im Laufe dieses Jahres fortgesetzt. Anschließend wird eine endgültige Auswahl für die weitere Entwicklung und Produktion getroffen. Ein praktischer Einsatz ist für 2025 geplant.

Am 27. Mai 2024 findet auf der re:publica in Berlin eine Podiumsdiskussion über den Public Spaces Incubator statt. Auf der Bühne: Eli Pariser, Co-Direktor von New_ Public, Catherine Tait, Präsidentin und CEO von CBC/Radio-Canada, ZDF-Intendant Norbert Himmler sowie Jean-Paul Philippot, Generaldirektor von RTBF. Die Moderation übernimmt Jana Pareigis (ZDF).
www.zdf.de

Gemeinsames Streamingsystem von ARD und ZDF ist eine große Chance und ein wichtiger Schritt
„Die Pläne von ARD und ZDF für ein gemeinsames Streamingsystem sind ein ganz wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, begrüßte Ministerpräsidentin und Vorsitzende der Rundfunkkommission, Malu Dreyer, die Ankündigung von ARD und ZDF zum Aufbau eines gemeinsamen „Open Source Streaming Operating Systems“.

„Ganz besonders freut mich, dass ARD und ZDF sich für einen Open Source-Ansatz entschieden haben und alle Komponenten dem Markt und anderen gesellschaftlichen Institutionen zur Verfügung stellen wollen. In dieser Entscheidung stecken große Chancen und viel Potential: Sie stärkt die Vernetzung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit anderen gesellschaftlichen Akteuren, der Kulturszene oder Bildungseinrichtungen. Das zeigt: ARD und ZDF können mehr sein, als nur Radio- und Fernsehveranstalter. Mit einem solchen Selbstverständnis als ,Möglichmacher‘ können sie noch viel mehr für unsere Gesellschaft und unsere Demokratie leisten. Dafür habe ich mich auch ganz persönlich immer wieder stark gemacht“, so die Ministerpräsidentin weiter.

„Dass die Rundfunkanstalten in einem gemeinsamen Plattformsystem in einer gemeinsamen Einheit nun viel stärker als bisher zusammenarbeiten, haben wir Länder und auch der von uns eingesetzte Zukunftsrat schon lange gefordert. Auch die jüngsten Beschlüsse der ARD zur verstärkten Zusammenarbeit im Hörfunk, neue Kompetenzcenter und der Plan für eine zentrale ARD-Tech-Unit zeigen, dass der Reformprozess bereits jetzt konkrete Früchte trägt. Wir Länder werden das Tempo und den Druck im Reformprozess hochhalten und das Momentum nutzen. Im Herbst wollen wir mit dem Reformstaatsvertrag ein kraftvolles Paket vorlegen“, ergänzte mit Blick auf den weiteren Prozess die Koordinatorin der Rundfunkkommission, Medienstaatssekretärin Heike Raab.

Hintergrund:

ARD und ZDF haben bekannt gegeben, ihre Aktivitäten im Bereich Streaming zukünftig in einer gemeinsamen selbstständigen Organisationseinheit zu bündeln. In dieser Einheit sollen alle wesentlichen technischen Komponenten des sogenannten Streaming Operating System (OS) von ARD, ZDF und Deutschlandradio entwickelt und betrieben werden. Parallele Entwicklungen in den Rundfunkanstalten soll es künftig nicht mehr geben. ARD und ZDF haben angekündigt, das gesamte Streaming OS dem Markt und gesellschaftlichen Institutionen als Open Source zur Verfügung zu stellen.

Quelle: www.satellifax.de



29.04.2024 - 04.05.2024


Consumer Electronics/IT

Jubiläum: Die Fernbedienung wird 70 Jahre jung
Gerade zwei Jahre war das Nachkriegsfernsehen alt, da sorgten 1954 die ersten Kabel-Fernbedienungen für Aufsehen. Zunächst als Schöpfung modernster Technik gefeiert, erhielten sie allerdings schon schnell überlegene Konkurrenz: 1956 erschienen erste drahtlose Fernbedienungen mit Ultraschall-Technik. Damals gehörten Fernbedienungen noch nicht zur Standardausstattung und wurden separat verkauft. Erst 1975 kamen die ersten Fernsehgeräte auf den Markt, die serienmäßig mit Fernbedienungen ausgestattet waren.

Die noch nicht sehr zuverlässige Ultraschall-Technik gehörte jedoch auch schnell zum alten Eisen. Sie wurde durch Infrarot- und Funk-Übertragung abgelöst. Aber auch die Aufgaben und Möglichkeiten der Fernbedienung haben sich deutlich verändert. Sie gehört heute als Selbstverständlichkeit zu jedem stationären Audio-, Video- und TV-Gerät ebenso zu jeder Heimkinoanlage. In vielen Fällen dient sie aber auch als Steuerelement im vernetzten, intelligenten Heim.

Die Branchenorganisation gfu geht davon aus, dass sich in den deutschen Haushalten aktuell weit mehr als 150 Millionen Geräte der Unterhaltungselektronik mit klassischer Fernbedienung befinden: beispielsweise Fernseher, HiFi-Komponenten, DVD-/Blu ray-Player und Videospiele-Konsolen. Kein Wunder, dass sich die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der Industrie diesen Utensilien mit besonderer Aufmerksamkeit widmen. Das betrifft das Design ebenso wie die Bedienfreundlichkeit und die Haptik.

Neben den zum Gerät beigepackten Fernbedienungen gibt es auch separat erhältliche Universal-Fernbedienungen. Sie beherrschen die Steuerbefehle für alle erdenklichen Gerätemodelle unterschiedlicher Hersteller und können damit auch beliebig zusammengestellte Anlagen steuern. Knapp 750.000 Stück dieser vielseitigen Fernbedienungen wurden 2023 verkauft.

Die sicherlich interessanteste Weiterentwicklung der Fernbedienung ist die Sprachsteuerung. Neben den sogenannten Smart Speakers als digitale Assistenten sind auch Fernbedienungen mit Sprachsteuerungs-Funktion erhältlich. So lassen sich immer mehr Geräte im Haushalt mit Sprache steuern.

Die Einsatzmöglichkeiten von Fernbedienungen aller Art gehen heute weit über die Steuerung von Geräten der Consumer Electronics hinaus. Das vernetzte Haus mit all seinen Möglichkeiten und Annehmlichkeiten ist ohne die Steuerung durch vielseitige, flexible Fernbedienungsgeräte überhaupt nicht denkbar – ganz gleich, ob es um das Management von Video- und Audio-Geräten oder um Smart Home-Funktionen wie Sicherheits-Installationen, die Beleuchtung, die Steuerung diverser Elektrogeräte oder der Heizung geht. Hierbei kommen vielfach auch Smartphones, Smart Speaker und Tablet-PCs zum Einsatz.

70 Jahre nach ihrer Erfindung geht die Fernbedienung also nicht in den Ruhestand. Im Gegenteil: Für die Fernbedienung entstehen immer wieder neue Anwendungsszenarien und technische Varianten, aktuell beispielsweise Ausführungen mit Photovoltaik, bei denen die zur Nutzung erforderliche Energie aus dem Umgebungslicht gewonnen wird. Somit erübrigt sich der Wechsel von Batterien.
www.gfu.de

6. FUNK.TAG: 2.700 Besucher erlebten Amateurfunk und Technik
Besucherrekord für den von der DARC Verlag GmbH organisierten FUNK.TAG: Die rund 2.700 Besucher der 6. Ausgabe der Messe für Liebhaber des Amateurfunks erlebten in der Kasseler Messehalle ein buntes Programm mit vielen Höhepunkten. Der Saxophonist Stefan Metz bewies zum Auftakt sein musikalisches Können, und dann galt es für das aus der ganzen Republik und dem benachbarten Ausland angereiste Publikum, eine Entscheidung zu fällen…

Zuerst zum Flohmarkt, um die besten Schnäppchen für die eigene Funkausstattung zu ergattern? Oder zu den professionellen Händlern, um die neuste Funktechnik zu entdecken? Für großes Interesse sorgten auch zahlreiche ideelle Aussteller und Verbände von der Bundesnetzagentur über das kommunale Gebietsrechenzentrum Hessen ekom21 oder das DARC-Referat Notfunk, das die Einsatzmöglichkeiten des Amateurfunks in Krisensituationen vorstellte. Ergänzt wurde das Programm durch Vorträge und eine Dialogrunde mit dem DARC-Vorstand.

Viel zu erleben gab es auch für die jüngeren Besucher: Die Experimentierwerkstatt war ebenso gut besucht wie die Elektronik-Bastelecke des VDE Kassel, und am Eisstand mussten sich die Jüngsten mit der Erkenntnis abfinden, dass auch Erwachsene für etwas Süßes Schlange stehen.

Allen Neuerungen zum Trotz habe sich der 6. FUNK.TAG in einem nicht von seinen Vorgängern unterschieden, wie Christian Entsfellner, Vorsitzender des DARC, begeistert konstatierte: „Die Stimmung unter den Funkfreunden war bestens – getreu dem Motto ‚Amateurfunk verbindet‘.“ Dazu passte auch die Übergabe eines Geschenkes des ukrainischen Funkamateurs Konstantin Chernokrov an den DARC-Vorstand. Der im Jahr 2022 aus der Ukraine nach Nordhessen Geflüchtete drückte damit seine Dankbarkeit über die Unterstützung aus, die er insbesondere durch den Kasseler DARC-Ortsverband erfuhr und erfährt.

Für die rund 30 Mitarbeiter der Baunataler DARC-Geschäftsstelle und die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer richtet sich nach dem Ende des 6. FUNK.TAGs der Fokus auf die nächste DARC-Großveranstaltung: Am letzten Juni-Wochenende findet in Friedrichshafen am Bodensee die international ausgerichtete Amateurfunkausstellung HAM RADIO statt.
www.darc.de


Medien International

Belarus stuft DW Belarus als „extremistische Organisation“ ein
Im März 2022, kurz nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine, stufte das belarussische Innenministerium die Inhalte der belarussischen Redaktion der Deutschen Welle (DW Belarus) bereits als „extremistisch“ ein – nun folgt das umfassende Verbot der DW im Land. Damit sind die Inhalte von DW Belarus auf allen Plattformen (Webseite, YouTube-Kanal und Telegram-Kanal) sowie die Kanäle der russischen DW-Redaktion in den sozialen Netzwerken verboten.

Das belarussische Innenministerium begründet die Einstufung damit, dass DW Belarus die Souveränität und die öffentliche Sicherheit des Landes gefährden sowie Beamte diskreditieren und beleidigen würde.

DW-Intendant Peter Limbourg kritisiert den Zug der belarussischen Regierung: „Wir verurteilen die Entscheidung des belarussischen Innenministeriums aufs Schärfste. Die Vorwürfe sind fadenscheinig und entsprechen nicht der Realität der Arbeit unserer belarussischen Redaktion.”

Limbourg: "Diese Entscheidung zeigt uns vor allem eines: Das Regime in Belarus fürchtet unabhängige Medien und tut alles, um den Menschen in Belarus den Zugang zu freien Informationen zu verwehren. Sie haben Angst vor mündigen Bürgern, die sich selbständig ihre eigene Meinung über die Geschehnisse in ihrem Land, in Europa und in der Welt bilden. Wir werden uns davon nicht einschüchtern lassen. Für uns ist dieses Verbot ein Aufruf, noch härter dafür zu arbeiten, dass alle Menschen Zugang zu unseren Inhalten und freien Informationen haben.“

Die Einstufung durch das belarussische Innenministerium hat neben dem Verbot der DW-Angebote weitreichende Konsequenzen für die redaktionelle Arbeit: Jegliche Zusammenarbeit mit der DW in Belarus kann nun als Straftat gewertet werden und Personen, die Informationen an die Redaktion weitergeben, drohen mehrjährige Haftstrafen.

Die belarussischen Angebote der DW sind in Belarus weiterhin trotz des Verbotes über YouTube und Telegram abrufbar, die Angebote von DW Russian können über Facebook, Instagram und X erreicht werden. User können außerdem Tools zur Zensurumgehung nutzen, um die Angebote der DW online zu erreichen und dabei anonym zu bleiben, darunter die DW-App, Psiphon und andere VPN-Lösungen.
www.dw.com

Quelle: www.satellifax.de



22.04.2024 - 27.04.2024


Sat Kompakt

Ekol TV auf Türksat
Ekol TV sendet neu und unverschlüsselt über Türksat 42° Ost auf der Frequenz 11.837 GHz vertikal (SR 30.000, FEC 2/3).


Consumer Electronics/IT

Noch 3 Wochen bis zur ANGA COM 2024: 480 Aussteller und 60 Panels zu Glasfaser, Medien und Connectivity
In genau drei Wochen startet die ANGA COM 2024. Europas führende Kongressmesse für Breitband, Fernsehen & Online wird vom 14. bis 16. Mai 2024 stattfinden – dann trifft sich die Breitband- und Medienbranche erneut in Köln. In den beiden Messehallen präsentieren sich über 480 Aussteller aus 35 Ländern auf 25.000 qm Brutto-Ausstellungsfläche.

Mit ihrem Strategieprogramm, dem Technikprogramm und der Innovation Stage in Halle 7 (an allen drei Tagen frei zugänglich für alle Messebesucher und Ticketkategorien) bietet die ANGA COM über 60 Panels sowie mehr als 240 Sprecherinnen und Sprecher (Sprecherliste). Am Donnerstag, 16. Mai 2024 ist der Besuch von Messe und Kongress komplett kostenfrei. Zu den Programmpartnern dieses Tages zählen das Gigabitbüro des Bundes, der VATM und aconium; Schwerpunkthemen sind Inhausnetze, Open Access, Tiefbau und Kommunen.
www.angacom.de


TV und Radio Aktuell

gfu veröffentlicht Umfrage zur Nutzung des Fernsehgerätes
TV-Geräte, die aktuell verkauft werden, sind in der Regel smart. Sie lassen sich mit dem Internet verbinden und ermöglichen Inhalte dann zu schauen, wenn es den Zuschauenden zeitlich passt – losgelöst vom Programmschema der Sender. Doch trotz dieser freien Auswahlmöglichkeit ist das „lineare Fernsehen“, also das Anschauen von Sendungen zu festgelegten Ausstrahlungszeiten, weiterhin die beliebteste Art TV zu schauen – das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage*, die YouGov für die Branchenorganisation gfu Consumer & Home Electronics im April durchgeführt hat.

41 Prozent der Befragten gaben an, täglich lineare Fernseh-Angebote zu nutzen, zwei Drittel (67 %) schauen mindestens einmal pro Woche Programme zum Zeitpunkt der Ausstrahlung. Damit liegt diese Ausspielungsart deutlich vor allen anderen Möglichkeiten der TV-Nutzung. Unterschieden nach Altersgruppen zeigen sich allerdings gravierende Unterschiede: Bei den 18- bis 24-Jährigen geben lediglich sieben Prozent an, täglich linear zu schauen. Bei den Befragten über 55 Jahre sind es hingegen 61 Prozent. Auch bei Betrachtung der wöchentlichen Nutzung bleibt die Tendenz erhalten: 38 Prozent der 18- bis 24-Jährigen schauen mindestens einmal pro Woche lineares TV, bei den über 55-Jährigen sind es 80 Prozent.

Jüngere schauen häufiger per Streamingdienst

Hoch im Kurs stehen kostenpflichtige Streamingdienste wie zum Beispiel Netflix, Amazon Prime oder Disney+. Knapp die Hälfte der Befragten (49 %) sagt, einen solchen Dienst mindestens einmal pro Woche zu nutzen. Bei den 18- bis 24-Jährigen sind es sogar 58 Prozent. Jeder Vierte (24 %) dieser Altersgruppe gibt an, täglich Inhalte wie Filme oder Serien per kostenpflichtiger Streamingdienste abzurufen.

Klassische Pay-TV-Sender, wie beispielsweise Sky oder DAZN, die sowohl linear als auch zeitversetzt senden, nutzen 21 Prozent der Befragten mindestens einmal pro Woche, sechs Prozent täglich.

Bei den Streamern und Pay-TV-Konsumenten begnügt sich die größte Gruppe (40 %) mit einem Abonnement. 28 Prozent geben an, dass sie zwei Abos abgeschlossen haben, 19 Prozent sogar drei oder mehr.

Fast jeder Zweite zahlt monatlich mehr als 20 Euro für TV-Abos

Entsprechend sind auch die Kosten: Fast die Hälfte (48 %) derjenigen, die Abos abgeschlossen haben, zahlt dafür monatlich mehr als 20 Euro – zusätzlich zum Rundfunkbeitrag. Nur ein knappes Viertel (23 %) gibt an, mit den monatlichen Abokosten unter 10 Euro zu bleiben.

Dass das TV-Gerät nicht nur Display für lineares oder kostenpflichtiges TV-Programm ist, zeigen weitere Zahlen: 35 Prozent der Befragten geben an, dass sie mindestens einmal pro Woche auf die kostenlosen Mediatheken der Sender zugreifen. Stärkste Nutzergruppe sind hier die 35- bis 44-Jährigen mit 41 Prozent. 18 Prozent sagen, dass sie über den Fernseher mindestens einmal pro Woche Sendungen schauen, die sie aus dem linearen Programm aufgenommen haben. Und manchmal dient der Fernseher einfach nur als Display für ein angeschlossenes Gerät, wie eine Gaming-Konsole oder einen Bluray-Player. 14 Prozent geben an, mindestens einmal wöchentlich ein angeschlossenes Peripheriegerät zu nutzen.

„Lineares Fernsehen ist nach wie vor Spitzenreiter bei der Nutzung des TV-Gerätes. Doch bei den jüngeren Zuschauenden büßt diese Ausspielungsart deutlich an Attraktivität ein. Diese Altersgruppe ist lieber selbstbestimmt, wann sie Content schauen will, und ist bereit, für diesen Komfort Geld auszugeben“, so Dr. Sara Warneke, Geschäftsführerin der Branchenorganisation gfu Consumer & Home Electronics. Sie fährt fort: „Offen ist allerdings, ob diese Generation dauerhaft für das lineare Fernsehen verloren ist, oder ob sie mit zunehmendem Alter wieder häufiger nach festen Programmschemata schauen wird.“
www.gfu.de

BAYERN 3 Partyschiff ab 3. Mai auf Tour durch Bayern
Das BAYERN 3 Partyschiff startet in die neue Saison. Den ganzen Frühling und Sommer hindurch können Partyfans quer durch Bayern, entlang der Flüsse Donau, Altmühl, Main und des Main-Donau-Kanals feiern: 45 Stationen – von Vilshofen im Südosten bis hoch in den Nordwesten nach Aschaffenburg und wieder zurück. Der Startschuss fällt am 3. Mai in Beilngries.

Egal, ob Mädelsabend, Geburtstagsfeier oder einfach nur eine Auszeit mit den besten Freunden – auf dem BAYERN 3 Partyschiff ist für alle etwas dabei, und das auf gleich drei Decks: Tanzen unter freiem Himmel auf dem Sonnendeck, zu den besten Partyhits im Mitteldeck feiern oder clubben auf dem Mega-Dancefloor im Schiffsbauch. Mit an Bord: die ganze BAYERN 3 DJ Crew – beste Stimmung ist also garantiert.

Die Tour startet am 3. Mai 2024 in Beilngries und endet am 14. September in Vilshofen. Einlass ist jeweils ab 18.30 Uhr, Abfahrt ist um 19.30 Uhr, und gegen 0.30 Uhr legt das BAYERN 3 Partyschiff wieder am jeweiligen Ausgangspunkt an.

Weitere Infos zu den Anlegestellen und Tickets unter
www.bayern3.de/partyschiff


Streaming/Video-on-Demand/Podcasts

Samsung TV-Modelle bieten neues HD+ Erlebnis über Internet
HD+ erweitert sein Angebot: Ab April können neuere TV-Modelle von Samsung HD+ über Internet (IP) empfangen. Der Branchenführer im deutschen TV-Markt erschließt damit seinen Zuschauerinnen und Zuschauern in Deutschland nun auch den Zugang zum HD+ TV-Erlebnis über das Internet. HD+ IP wird so zur günstigen und einfachen TV-Lösung, mit der wechselwillige Kabelkundinnen und -kunden bequem auf TV-Empfang via HD+ umsteigen können.

Möglich macht das die HD+ TV-App, die in vielen TV-Modellen von Samsung bereits integriert ist. Über eine Million Geräte erhalten nun ein Update für den Empfang von HD+ IP. Somit kann jeder, der einen Samsung-TV (ab Modelljahr 2021) mit der HD+ TV-App sein Eigen nennt, HD+ IP nutzen. Das entsprechende Update der HD+ TV-App erfolgt automatisch, sofern das TV-Gerät mit dem Internet verbunden ist. Die Aktualisierung der Modellreihen um HD+ IP startet mit den 2023er Modellen und wird bereits im Mai abgeschlossen sein. Neue TV-Geräte werden die HD+ TV-App für Sat und IP bereits ab Werk an Bord haben. Die HD+ TV-App kann in der Erstinstallation oder später im App-Store des Fernsehers ausgewählt und aktiviert werden.

"Samsung TV-Geräte begeistern mit ihrer hervorragenden Bildqualität, ihrem benutzerfreundlichen Design und mitreißendem Sound", sagt Mike Henkelmann, Director Marketing Consumer Electronics bei Samsung Electronics GmbH. "Wir arbeiten tagtäglich daran, unseren Kundinnen und Kunden das bestmögliche Fernseherlebnis zu bieten. Durch die Integration von HD+ IP ab den Modellreihen 2021 gehen wir einen weiteren Schritt in diese Richtung. Denn damit kann die Programmvielfalt von HD+ mit unseren Geräten in nahezu allen deutschen TV-Haushalten einfach und komfortabel genutzt werden."

Mit der HD+ TV-App passt Fernsehen besser in den Alltag

HD+ IP eröffnet Fernsehzuschauerinnen und -zuschauern über die HD+ TV-App ein komfortables Fernseherlebnis mit einem umfassenden Angebot von rund 100 HD-Sendern. Neben Live-TV bietet die TV-App zahlreiche Komfort-Funktionen. Services wie die Neustart- und Pause-Funktion befreien Nutzerinnen und Nutzer davon, sich an festgelegte Sendezeiten zu halten und schenken ihnen Flexibilität für individuellen TV-Genuss. Die benutzerfreundliche Suchfunktion erleichtert das Auffinden gewünschter Inhalte in Mediatheken und im Live-TV. Ergänzt wird das Angebot durch einen umfassenden TV-Guide (EPG), TV-Tipps sowie individuelle Favoritenlisten. Ob junge Familien mit Kindern, ältere Paare oder Single-Haushalte - mit der HD+ TV-App gestalten alle ihre Fernseherlebnisse so, wie es am besten zu ihnen passt.

Fernsehzuschauer können HD+ IP einen Monat kostenlos testen - die Testphase endet automatisch. Anschließend haben Kundinnen und Kunden die Wahl zwischen einem monatlich kündbaren Abo für 6 EUR im Monat (über HD+ Webshop) oder dem Kauf einer 12-monatigen Verlängerung per Prepaid-Voucher für 75 EUR (im Fachhandel oder im HD+ Webshop). HD+ Nutzerinnen und Nutzer können zusätzlich HD+ ToGo dazu buchen und HD+ so auch mobil auf Smartphones und Tablets genießen (Android und iOS). Außerdem ermöglicht HD+ ToGo das Übertragen der Programme vom mobilen Gerät auf einen Zweit- und Drittfernseher. Das Kombi-Angebot aus HD+ für den TV und HD+ ToGo ist bereits für 95 EUR im Jahr (bzw. 7,92 EUR/Monat) erhältlich.
www.hd-plus.de

LG startet eigenen TV-Kanal und schaltet Sony One frei
Der Hersteller LG hat seinen ersten kostenlosen, werbefinanzierten Kanal, LG 1, angekündigt. LG 1 soll noch in dieser Woche über die bestehende LG Channels-App auf LG Smart TVs ab dem Modelljahr 2016 verfügbar sein.

LG bestätigte auch, dass die im letzten Monat angekündigte neue Reihe kostenloser werbefinanzierter Kanäle von Sony Pictures, bekannt als Sony One, jetzt auf LG Smart TVs in Großbritannien, Frankreich, Italien, Deutschland, Spanien, Schweden, Dänemark, Norwegen und Finnland verfügbar ist. Es handelt sich um Spartenkanäle für Komödien (Sony Comedy und Sony Comedy Hits), Krimis (Sony Thriller), Action (Sony Action Hits) und Klassiker (Sony Faves).

Weitere Streaming-Inhalte soll es in einem Channel von Lionsgate geben.
www.lg.com

waipu.tv jetzt mit Teletext
waipu.tv hat sich wieder etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Ab sofort gibt es auf dem waipu.tv 4K Stick auch Teletext. Wer jetzt denkt, dass die pixelig anmutenden Informationstafeln ein Relikt der Vergangenheit sind, der wird erstaunt sein. Auch wenn die Grafik des über 40 Jahre alten Teletextes stark an die Atari-Spiele der frühen 80er Jahre erinnert, erfreut sich das Serviceangebot immer noch großer Beliebtheit. Über 10 Millionen Nutzer riefen dieses Informationsmedium auch noch im Jahr 2023 mehrfach pro Woche auf.

Mit dem Wegfall des Nebenkostenprivilegs, also der Verpflichtung einen Kabelanschluss über die Nebenkosten zu bezahlen, möchte waipu.tv viele ehemalige Kabelkunden auf seinem IPTV-Angebot begrüßen. Um den Wechsel zu versüßen, gehört auch der Teletext dazu - das lieb gewonnene Relikt der 80er.

waipu.tv ermöglicht den Zugang zum Teletext aus dem laufenden Programm heraus durch ein TXT-Icon, das in der Bildschirm-Banderole beim Programmwechsel erscheint. Damit kann der waipu.tv-Nutzer ganz ohne Medienbruch vom laufenden Programm in die Teletext-Seiten des jeweiligen Senders springen und dort wie gewohnt navigieren. Bettina Bellmer, Vorstand der Exaring AG*, Betreiberin von waipu.tv, merkt dazu an: "Viele ehemalige Kabel-TV Nutzer werden nach Wegfall des Nebenkostenprivilegs bei waipu.tv eine neue TV-Heimat finden. Wir möchten dafür sorgen, dass sie sich gleich bei uns zuhause fühlen."

Bei über 40 Sendern ist der Teletext seit Donnerstag ab App Version 2024.8 auf dem 4K Stick von waipu.tv erreichbar.
www.waipu.tv

Quelle: www.satellifax.de







Counter/Zähler